Webseiten-Analyse

Die meisten Unternehmen, Freiberufler, Vereine und Verbände wählen für ihren Außenauftritt die Internetpräsenz. Internetseiten dürfen keine Inhalte aufweisen, die gegen geltendes Recht verstoßen, wie beispielsweise das Telemediengesetz TMG, das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG, das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen GWB, das Markengesetz MarkenG, Das Urheberrechtsgesetz UrhG, das Bundesdatenschutzgesetz BDSG, das Bürgerliche Gesetzbuch BGB, das Allgemeine Persönlichkeitsrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG (Menschenwürde) in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 GG (freie Entfaltung der Persönlichkeit), die Preisangabenverordnung PAngV, die Verpackungsverordnung VerpackV, das Batteriegesetz BattG sowie die sich auf dem Gebiet des IT-Recht ständig ändernde Rechtsprechung.

Bei der rechtlich zulässigen Gestaltung einer Internetseite ist beispielsweise darauf zu achten, dass ein Impressum vorhanden ist, in dem die so genannten Pflichtangaben vollständig aufgelistet sind. Ferner sollte das Impressum für den Besucher der Website leicht auffindbar und ständig verfügbar sein. Gleiches gilt für Internetseiten von Vereinen, Verbänden, Freischaffenden und alle anderen Webportalen mit redaktionellem Inhalt. Auch beim Setzen von Links ist einiges zu beachten. Der Websitebetreiber kann sich auch nicht ohne weiteres mit Hilfe so genannter Disclaimer einer Haftung entziehen, sollte eine der verlinkten Seiten doch einmal strafrechtlich relevante Themen beinhalten.

Wir überprüfen für Sie gerne Ihre Internetseite auf mögliche Verstöße gegen bestehendes Recht und werfen einen Blick auf die Richtigkeit und Vollständigkeit Ihrer Pflichtangaben, Allgemeinen Geschäftsbedingungen nebst Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung, Nutzungsbestimmungen, FAQs und weiterer dort vorgenommener Erklärungen, um Sie vor Abmahnungen bestmöglich zu schützen.


Leistungen

News



20.04.2016

Abmahnung wegen Weiterverkauf von Tickets für das Festival „Sonne Mond Sterne“

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19.04.2016

Hinweispflicht bei b2b Onlineshop - LG Dortmund, Urteil vom 23.02.2016 - 25 O 139/15

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16.10.2015

Der Bundestag hat heute die Vorratsdatenspeicherung beschlossen.

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06.10.2015

EuGH erklärt "Safe Habor" Abkommen für ungültig - Urteil des EuGH vom 06. Oktober 2015 C-362/14

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